autoimmunkrankheiten - Rheumatoide Arthritis
   
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"Gelenkrheuma" (chronische Polyarthritis)

Die Ursache für die Entstehung dieser im Volksmund auch als „Gelenk-Rheuma“ bekannten Erkrankung konnte noch nicht endgültig geklärt werden; genetische Faktoren spielen jedoch wahrscheinlich eine Rolle. Wahrscheinlich richtet sich die körpereigene Abwehr gegen die Gelenkinnenhaut (Synovialis). Folge ist eine Zerstörung von Knorpel, Knochen und auch anderen Strukturen des betroffenen Gelenkes.

Die rheumatoide Arthritis beginnt meist in den kleinen Gelenken der Finger und schreitet dann fort. Neben den Gelenken können auch Speichel- und Tränendrüsen, Herz und Lunge von dieser Krankheit betroffen sein.

Wichtig für die Prognose ist ein frühzeitiger Therapiebeginn, damit die völlige Zerstörung der betroffenen Gelenke verhindert wird.

Achtung: Das reine „Verschleißrheuma“, die sog. Arthrose, ist keine Autoimmun-Erkrankung.

Häufigkeit

Die rheumatoide Arthritis ist die häufigste der entzündlich rheumatischen Erkrankungen. Allein in Deutschland leidet etwa 1% der Bevölkerung daran. Die Krankheit beginnt meist zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr und betrifft mehr Frauen als Männer

Symptome

•Nächtliche und morgendliche Schmerzen in den Gelenken, sog. Morgensteifigkeit der betroffenen Gelenke, die erst nach 15 Minuten nachlässt.
•Gummiartige Knoten an den Außenseiten der Gelenke (Rheumaknoten) allgemeine Beschwerden wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit.

Diagnose

Hierfür sind mehrere Befunde wichtig.Typisch ist ein charakteristischer Anstieg bestimmter Blutwerte (BSG, CRP, Rheumafaktor, u.a.). Nach einigen Jahren kann sind meist typische Veränderungen im Röntgenbild der Gelenke zu erkennen.

Komplikationen

•Versteifungder Gelenke und Funktionsverlust
•Herzbeutelentzündung (Perikarditis)
•Rippenfellentzündung (Pleuritis)

Besonderheiten

Morbus Still: schwere, spezielle Form der chronischen Polyarthritis, die schon im Kindesalter beginnt.
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